Shopware 6 mit Matomo oder Klickstatistiken ohne Cookies?
Wann vollständiges Web-Analytics nötig ist und wann Produkt- und Kategorieaufrufe direkt im Shopware-Backend reichen.
Artikel lesenPraxiswissen für Händler und Entwickler zu Storefront, B2B, Administration, SEO, Performance und Conversion.
Wann vollständiges Web-Analytics nötig ist und wann Produkt- und Kategorieaufrufe direkt im Shopware-Backend reichen.
Artikel lesenDer umfassende Leitfaden: Preise, Warenkorb, Hersteller und SKUs sicher ausblenden – ohne fehleranfällige Theme-Hacks.
Leitfaden lesenArtikelnummer eingeben statt über Kategorie und Suche. Die Bedarfsliste aus dem ERP bleibt die Quelle.
Artikel lesenRechnungen erscheinen im Kundenkonto, auch wenn die WaWi die Mail geschickt hat.
Artikel lesenEin Popup unterbricht den Einkauf. Ein klappbares Widget bleibt am Rand und hält die Erlebniswelt bereit.
Artikel lesenBekannte Artikelnummer eingeben, Produkt bestätigen, in den Warenkorb. Ohne Kategorie- und Suchumwege.
Artikel lesenMaße und Gewicht auf der Detailseite zeigen, bevor die Bestellung rausgeht.
Artikel lesenMaße und Gewicht gehören in einen eigenen Tab, nicht in einen Absatz unter der Beschreibung.
Artikel lesenWenn Telefon und E-Mail nur im Footer stehen, bricht ein Teil der Bestellungen dort ab.
Artikel lesenAbove the Fold, aktive CTAs und Floating Widget statt versteckter Footer-Links.
Artikel lesenLetzter Login und letzte Bestellung als Spalten in der Kundenliste, dann filtern.
Artikel lesenFake-Timer fallen auf. Verkaufszahlen aus echten Bestellungen nicht.
Artikel lesenVerkaufszahlen und letzter Kauf im Listing, nicht erst auf der Detailseite.
Artikel lesenSortieren Sie die Produktklicks der letzten 30 Tage. Die zehn Zeilen sind das Ranking, nicht eine geratene Trendliste.
Artikel lesenViele Klicks, wenige Bestellungen. Die Support-Tickets liefern die Gliederung für den Ratgeber.
Artikel lesenDie Kategorie mit den meisten Klicks wird zur Pillar-Seite. Interne Links und Formate folgen der Nachfrage.
Artikel lesenShopware koppelt die Anzeige an den eigenen Mailversand. Die WaWi-Mail zählt dafür nicht.
Artikel lesenNachricht an der Bestellung im Kunden-Postfach, ohne den Umweg über Outlook.
Artikel lesenFür Liefertermin und Rechnungsfrage reicht oft die Nachricht an der Bestellung. Ein extra Ticket-System braucht SLA und Rollen.
Artikel lesenPHP, Redis und gespeicherte Filter. Weniger Klicks in der Administration.
Artikel lesenDieselben Filter für Express, Retouren und B2B speichern und per Klick wieder aufrufen.
Artikel lesenFilter-Sets für Teams speichern, statt jedem Mitarbeiter denselben Weg zu erklären.
Artikel lesenWeißrand aus Lieferantenfotos in der Mediathek schneiden. Der LCP hängt am Hauptbild, nicht am Hosting.
Artikel lesenFehlende width/height und ungleiche Seitenverhältnisse lassen das Listing springen. Zuschnitt in der Mediathek behebt beides.
Artikel lesenUSPs ins Produktbild setzen, nicht nur in den Text.
Artikel lesenHero 16:9 und Teaser 1:1 in der Mediathek zuschneiden. Die Datei bleibt im Medienmanager.
Artikel lesenWordPress bleibt das CMS. Shopware liefert Produkt und Checkout per iFrame, ohne API-Projekt.
Artikel lesenDer Checkout sitzt im Ratgeber. Der Absprung zur Shop-Startseite kostet den Kaufimpuls.
Artikel lesenHeadless braucht eine zweite Storefront. Der iFrame nutzt Checkout und Lager aus Shopware mit.
Artikel lesenGemeinsame Passagen als {{my.snippet}}, Farbe und Maß am Artikel. Canonicals allein ändern den sichtbaren Text nicht.
Artikel lesenWiederkehrende Absätze als Platzhalter. Die nächste Rechtsänderung schreiben Sie einmal, nicht in jeder Karte.
Artikel lesen{{my.kampagnen_banner}} in der Beschreibung lassen. Nach Black Friday den Baustein leeren, nicht 500 Artikel.
Artikel lesenThumbnails neu erzeugen, Weißrand in der Mediathek schneiden, Alt-Text und width/height setzen.
Artikel lesenDas graue Shopware-Standardbild in Listings durch ein Bild aus der Mediathek ersetzen.
Artikel lesenBadge und Enddatum auf der Kategorie setzen. Nach dem Sale fällt das Label von selbst weg.
Artikel lesenEin Sale-Label auf der Kategorie erbt auf die Artikel. Nach dem Sale das Datum, nicht 400 Karten.
Artikel lesenRahmen und Badge sitzen am Produkt, nicht als Overlay im Theme. Die Position bleibt links oder rechts.
Artikel lesenHerstellerzeile, Produktnummer und Filter in der Storefront schließen. Im Backend bleiben die Daten.
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